Am 16. Januar jährte sich das Gedenken der fast kompletten Zerstörung Magdeburgs am Ende des 2. Weltkrieges zum 75. Mal. So oft ich in den  Jahren konnte, nehme ich daran teil.  Ich wünschte mir die Teilnahme von viel mehr jungen Leuten dabei. Es gibt geschichtliche Dimensionen, die nicht so schnell vergessen werden dürfen, wie auch der Holocaust. Wenn wir nicht darüber miteinander sprechen, entsteht die Gefahr, das folgende Generationen nochmals in die Irre geleitet werden.